
Beim Start von Google Street View in Deutschland gingen so einige Dinge schief. So wurde zum Beispiel ein Mann vor einem Freudenhaus in Nürnberg von Google nicht gepixelt. Zwei Damen lehnten sich aus einem Bordell an der Frauentormauer. Ein Mann stützte die Hände in die Hüften und unterhielt sich mit der leichtbekleideten Frau, wohl um einen Preis für eine sexuelle Dienstleistung auszuhandeln. Überlicherweise verfremdet Google’s Street View Dienst die Gesichter von Personen durch einen unscharfen Klecks. Nicht in diesem Fall. Die Szene spielte sich vor einem Haus mit der großen Aufschrift “Freudenhaus” ab.

Das entsprechende Spotting auf Doxyspotting findet sich unter dem Titel “Busen am Puff-Fenster“. Der komplette Oberkörper des Mannes wurde in dem uns vorliegenden Bildmaterial verfremdet. Die leichtbekleidete blonde Frau am Fenster war zu diesem Zeitpunkt, samt Busen, noch sichtbar. Lediglich ihr Gesicht wurde verfremdet. Mittlerweile wurde jedoch auch das gesamte Freudenmädchen am Fenster unkenntlich gemacht.